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Wichtige, häufige Fragen

 Warum müssen die Tumorkranken sofort nach Aufstellen der Diagnose mit den Behandlungen beginnen?

Die Krebserkrankung ist eine sehr ernsthafte Erkrankung, die Behandlung der Krankheit kann durch Metastasen erschwert werden. Der unbehandelte Krebs kann mit Tod enden, weiter kann Behandlungsschwierigkeiten verursachen, wenn man mit der Behandlung des Kranken  nicht rechtzeitig beginnt. Parallel mit der standardmäßigen Therapi muss man im Interesse der wirkungsvollen Besserung des Zustandes des Kranken das Nahrungsergänzungsmittel Varumin® einnehmen. Nach dem Vorschlag von INTER-EVROGENKS, Hersteller des Nahrungsergänzungsmittels, muss man fast sofort mit der Einnahme von Varumin® beginnen.

Was ist Varumin®?

Varumin® ist ein Nahrungsergänzungsmittel aus Kräuterextrakten. Der Hersteller INTER-EVROGENKS baut die zu seiner Rezeptur notwendigen seltenen und speziellen Heilpflanzen (Aloe, Propolis) in Eigenversorgung an. Damit sein Motto beweisend:

 

„Unser Zukunftsbild ist die Gesundheit aus der Natur”.

Varumin® ist ein Nahrungsergänzungsmittel aus der Natur stammenden Heilpflanzen, Varumin® stammt aus Wirkstoffe von Kräuterextrakten. Varumin® dient in erster Linie der Verstärkung des Organismus.

Wie wird bewiesen, dass Varumin® wirklich wirkt?

Die Fachleute von INTER-EVROGENKS  führen fortlaufend Forschungen im Zusammenhang mit der Wirksamkeit von Varumin® in Skopje in Makedonien durch. Die klinischen Untersuchungen werden ununterbrochen durchgeführt. Die in verschiedenen Ländern arbeitenden Ärzte und auch Tausenden von Kranken beweisen die Effektivität des Nahrungsergänzungsmittels. Varumin® wird momentan in 10 Länder geliefert und vertrieben.

Für welchen Typ der Tumore kann Varumin® angewandt werden?

Das Varumin® Nahrungsergänzungsmittel kann mit größter Effektivität im Falle der  Weichteiltumore (z.B. Lungenkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs, Magenkrebs) benutzt werden. Im Falle von allen Tumortypen gibt es dokumentierte Fälle über die geheilten Kranken.

Kann Varumin® gleichzeitig mit chemotherapeutischer und strahlentherapeutischer Behandlung angewandt werden?

Ja, zwischen den Therapien ist keinerlei Interaktion möglich. Nur bessere Ergebnisse können erwartet werden.

In welchen sonstigen Fällen kann Varumin® außer den Tumorkrankheiten angewandt werden?

Im Falle eines allgemeinen Schwächezustandes, im Interesse der Verstärkung des Immunsystems, neben der standardmäßen Therapie bei an akuten und chronischen Krankheiten leidenden Personen, im Falle von Sklerosis Multiplex, Immunsystemstörungen beziehungsweise beim geschwächten Organismus.  

Kann Varumin® zusammen mit anderem Medikament oder pflanzlichem Mittel eingenommen werden?

Ja, man muss nur beachten, dass der Kranke nicht auf eine Komponente von Varumin® empfindlich ist.

Was ist die empfohlene Dosis bei Varumin®?

In jedem Fall beginnt die Behandlung mit einer ganzen Flasche Varumin®. Nach sechs Stunden muss man einen Löffel (10 ml) Varumin®  2 einnehmen. Das Produkt Varumin® 2 muss täglich viermal angewandt werden (es bedeutet nicht, dass man jede sechs Stunden einnehmen muss). Falls der Kranke die entsprechende Zeitordnung einhält, ist ein Paket Varumin® für 5 Tage genug. Im Falle von Knochentumor, Gehirntumor oder Metastasen, muss Varumin® täglich fünfmal eingenommen werden. Für Kinder ist empfehlenswert, täglich dreimal Varumin® einzunehmen. Wir empfehlen nicht, dass der Kranke während der Therapie mit der Einnahme von Varumin® Pause macht. Wenn sich der Zustand des Kranken stabilisiert, kann die Dosis vermindert werden oder man kann eine längere Pause zwischen der einzelnen Dosen einfügen (man kann es z.B. nicht jede sechs Stunden, sondern jede 8 oder 12 Stunde anwenden).

Wie lange soll man das Produkt anwenden?

Die ersten Ergebnisse melden sich nach 4 Wochen (d.h. der Kranke hat 4 Schachtel Varumin® eingenommen). Falls sich der Zustand oder das Blutbild des Kranken verbessert, muss die Einnahme des Produktes 6 Monate lang fortgesetzt werden. Danach ist es nicht notwendig, das Produkt weiter einzunehmen, wir schlagen aber vor, jährlich 1-2 Portionen einzunehmen.

Zwischen der Anwendung von Varumin® 1 und Varumin® 2 kann man essen?

Ja, natürlich. Wir müssen nur beachten, dass der erste Löffel Varumin® 2 sechs Stunden nach Einnahme von Varumin®1 und eine Stunde nach dem Essen eingenommen werden soll.

Gibt es eine spezielle Diät, die während Einnahme des Produkts eingehalten werden sollte?

Es gibt eine spezielle Diät, aber nicht wegen Varumin® sondern wegen des Zustandes des Organismus ist es empfehlenswert, diese einzuhalten. Der Kranke darf keine solche Speisen, Lebensmittel essen, die die Tumorzellen ernähren. 

Was die Diät anbelangt, empfehlen wir unseren Patienten folgendes:

Nicht erlaubt: rotes Fleisch, Milchprodukte mit hohem Fettgehalt, Ei, weißer raffinierter Zucker, Banane, Traube – im Allgemeinen muss man die süßen und fetten Speisen vermeiden.

Empfohlene Speisen: Fisch, Hühnerfleisch, frisches Obst (Banane und Traube ausgenommen), Gemüse, Getreide, braunes Zucker, Milch, Joghurt mit niedrigem Fettgehalt.

Die Konsumierung von solchen Lebensmitteln ist im Interesse des Gesundheitszustandes des Kranken empfehlenswert und hängt nicht mit der Einnahme von Varumin® zusammen. 

Während der Anwendung kann man andere pflanzlichen Produkte benutzen?

Ja Wir empfehlen die Varumin® Kräutertee, der Kranke kann diese während der ganzen Zeit der Anwendung trinken, weil ihre Komponente allgemeine immunstärkende Wirkung haben.  Ein Kaffeelöffel Tee mit 250 ml kaltem Wasser aufgießen und in einer abgedecktem Tasse einige Stunden lang einweichen lassen. Dann die Tee filtern und täglich dreimal ohne Süßungsmittel trinken.

Was soll ich machen, wenn ich Durchfall habe?

Im Falle eines starken Durchfalls vermindern Sie die Varumin® Dosis. Ein solcher Fall kann vorkommen, wenn Sie täglich viermal Varumin® 2 anwenden und gleichzeitig auch ein anderes Produkt mit Aloegehalt einnehmen. In diesem Fall müssen Sie mit der Einnahme des Produktes mit Aloegehalt aufhören.

 

Was für Untersuchungen wurden durchgeführt, um die Qualität von Varumin® zu beweisen?

Jede Varumin® Serie wird im eigenen Laboratorium von INTER-EVROGENEKS sowie auch in nationalen akkreditierten Laboratorien getestet. Dadurch wird bewiesen, dass Varumin® keine Mikroorganismen, Schwermetalle, Pflanzenschutzmittel oder sonstige Chemikalien enthält, d.h. die Qualität der Heilpflanzen ist sauber.

Wie kann die mit dem Tumor verbundene Müdigkeit vermindert werden?

Nordic Walking ist nicht so anstrengend, deshalb kann sogar für Krebskranken eine ideale Bewegungsform zur Verminderung der wegen der Behandlungen entstehenden Müdigkeit sein.

Die Metaanalyse von JAMA Oncology hat untersucht, welche von den vier am häufigsten empfohlenen Behandlungsmethoden – Körperbewegung, psychologische Intervention, die Kombination von beiden bzw. die pharmakologische Therapie – die wirkungsvollste in Milderung der mit dem Tumor verbundenen Müdigkeit ist. Laut den Autoren soll die Behandlung der mit dem Tumor verbundenen Müdigkeit in erster Linie die Körperbewegung oder die psychologische Intervention sein – schreibt PharmaOnline in ihrem Bericht.

Der Schwächezustand (Fatigue) ist die am häufigsten vorkommende Nebenwirkung der Anti-Tumor Behandlungen – Chemo- und Strahlentherapie, biologische antwortmodifizierende Mittel - , was sich nach Beendigung der Behandlung im Allgemeinen verbessert aber sie kann in gewisser Maße sogar Monate oder Jahre lang weiter bestehen. Die Müdigkeit kann das Symptom von solchen Tumoren sein, die Anämie, endokrine Störung oder Obstruktion im Atemweg verursachen und kommt auch bei Kranken im fortgeschrittenen Stadium oft vor, die keine aktive Behandlung erhalten.

Nach den verschiedenen Untersuchungen meldet sich die durch Tumorbehandlung verursachte Müdigkeit bei 14-96% der Kranken, und bei 19-82% bleibt auch nach der Behandlung und beeinflusst alle Gebiete des Lebens negativ, so verschlimmert die Stimmung, die physische Funktion, die Arbeitsleistung, die sozialen Interaktionen, das Versehen der Familienaufgaben, die kognitive Funktion und die Selbstwertschätzung, weiter vermindert die Bereitschaft für Fortsetzung der Anti-Tumor Behandlung.

Die Metaanalyse von JAMA Oncology ging nach, welche von den vier am häufigsten empfohlenen Behandlungsmethoden - Körperbewegung, Psychologische Intervention, die Kombination von beiden bzw. die pharmakologische Therapie – die wirkungsvollste in Milderung der mit dem Tumor verbundenen Müdigkeit ist. In der Metaanalyse wurden Daten von 113 Untersuchungen (11 525 Teilnehmer) analysiert; 47% der Untersuchungen wurde im Kreis von brustkrebskranken Frauen durchgeführt.

Die Forscher haben festgestellt: die Körperbewegung, die psychologische Intervention und die Kombination von beiden vermindern mit größerem Wirkungsgrad die mit dem Tumor verbundene Müdigkeit, sowohl während der Anti-Tumor Behandlung als auch danach, als der Eingriff mit Medikamenten (Paroxetin, Methylfenidat, Dexamphetamin, Methylprednisolone).

Es stellte sich heraus, dass die Körperbewegung während der primären Therapie die Müdigkeit am wirkungsvollsten mildert, nach Beendigung der Therapie ist die Kombination der Körperbewegung und der psychologischen Intervention (kognitive Verhaltenstherapie, Psychoedukation, verschiedene Psychotherapien) die effektivste.

Die Forscher ziehen die Schlussfolgerung: die Behandlung in erster Linie der mit dem Tumor verbundenen Müdigkeit müssen die Körperbewegung oder die psychologische Intervention sein.

Tumorkrankheit und Ernährung

Eine der wichtigsten Sachen, was Sie tun können, um die Wirkung der tumorheilenden Behandlung zu maximieren und Ihre Genesung zu fördern, dass Sie den möglichst besten Ernährungszustand erreichen. Von Fachleuten kann man den veränderten Nahrungsstoffbedarf, die wichtigsten Hinderungen der entsprechenden Ernährung und die Rolle der speziellen Nährmittel erfahren.